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Praktischer Leitfaden zur Reparatur von Baggerlöffeln: Vollständiger Prozess der Bolzenverschleißprüfung, des Buchsenwechsels und der Schweißreparatur

Baggerlöffel sind über lange Zeiträume hohen Belastungen und starkem Verschleiß ausgesetzt. Daher zählen Bolzenverschleiß, gelockerte Buchsen und abgebrochene Löffelzähne zu den häufigsten Problemen auf Baustellen. Viele Besitzer stehen vor einem Dilemma: Die Verschrottung der Maschine ist zu kostspielig, während einfache Reparaturen die Lebensdauer beeinträchtigen könnten. Tatsächlich lassen sich die meisten Löffelprobleme – je nach Schadensumfang und Einsatzbedingungen – durch Reparaturen beheben. Entscheidend ist, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Vorgehensweise für die Reparatur zu bestimmen, um die Lebensdauer des Löffels nachhaltig zu verlängern.

Dieser Artikel beschreibt anhand realer Reparaturfälle den gesamten Prozess – von der Überholung verschlissener Bolzenbuchsen über wichtige Aspekte der Schweißreparatur, die Demontage und den Austausch beschädigter Schaufelzähne bis hin zur Neufertigung der Schaufel aus Rohmaterialien. Er hilft Ihnen, Reparaturstrategien und deren Grenzen für verschiedene Schadensszenarien zu verstehen. Ob Sie nun Anfänger in der Instandhaltung von Baumaschinen sind oder als Besitzer unsicher bezüglich Reparaturlösungen für Ihre Schaufel – dieser Artikel bietet Ihnen praktische Anleitungen.

Praktischer Leitfaden zur Reparatur von Baggerlöffeln: Vollständiger Prozess der Bolzenverschleißprüfung, des Buchsenwechsels und der Schweißreparatur 1

Ab welchem ​​Zeitpunkt sollten die Bolzen und Buchsen aufgrund von Verschleiß repariert werden?

Bei der Verschleißbeurteilung geht es nicht nur um die Größe des Spalts.

Viele gehen fälschlicherweise davon aus, dass ein wackelnder Löffel die Buchse austauschen muss. Tatsächlich ist die Sachlage komplexer. Ein Spiel zwischen Bolzen und Buchse, das den Standardwert (üblicherweise 0,5–1 mm) überschreitet, beeinträchtigt die Laufgenauigkeit; dies ist ein grundlegendes Kriterium. Wichtiger ist jedoch, auf gleichmäßigen Verschleiß und das Vorhandensein von Verformungen oder Rissen zu achten. Bei reinem Oberflächenverschleiß ist eine Reparatur sinnvoll; bei ungleichmäßigem Verschleiß oder Materialermüdung behebt ein einfacher Austausch möglicherweise nur die Symptome, nicht aber die Ursache.

Ein leicht zu übersehendes Detail: Bei der Überprüfung des Spiels reicht es nicht, nur von einer Stelle aus zu messen. Der Bolzen ist im Betrieb ungleichmäßiger Belastung ausgesetzt, und der Verschleiß konzentriert sich oft auf eine Seite. Um festzustellen, ob es sich um normalen oder ungleichmäßigen Verschleiß handelt, muss der Bolzen gedreht und das Spiel in verschiedenen Winkeln gemessen werden. Ist der Verschleiß auf einer Seite deutlich größer als auf der anderen, liegt das Problem möglicherweise nicht nur an der Buchse selbst, sondern kann auch mit dem Winkel der Löffelbefestigung oder der Verbindung zum Baggerarm zusammenhängen.

Wie man verschlissene Baggerlöffelbolzen repariert

Es gibt zwei gängige Vorgehensweisen zur Reparatur von Stiften; die Wahl hängt vom Grad der Abnutzung und Ihrem Budget ab:

Schweißreparaturen eignen sich für Bolzen mit einem Verschleiß von 2–5 mm. Die Wiederherstellung der Originalmaße durch Aufschweißen einer Deckschicht mit anschließender Bearbeitung ist die gängigste Methode in Reparaturwerkstätten. Wichtig ist, dass das Material der Deckschicht die gleiche Härte wie der Originalbolzen aufweist; andernfalls kann es zu neuem ungleichmäßigem Verschleiß kommen. Viele Reparateure verwenden aus Zeitgründen direkt herkömmliche Schweißstäbe, nur um festzustellen, dass der Bolzen innerhalb eines Monats erneut verschlissen ist – dies ist keine Seltenheit. Professionelle Anwender verwenden verschleißfeste oder legierte Schweißstäbe und führen nach dem Schweißen eine Anlassbehandlung durch, um die inneren Spannungen der Schweißnaht zu reduzieren.

Die Reparatur von Beschichtungen mittels Galvanisierung oder thermischem Spritzen stellt die Abmessungen wieder her und eignet sich für Verbindungen, die hohe Präzision erfordern. Sie ist jedoch relativ teuer und für kleinere Reparaturwerkstätten unter Umständen nicht rentabel. Der Vorteil dieser Methode liegt in der gleichmäßigeren Oberflächenhärte und der besseren Verschleißfestigkeit nach der Reparatur. Wenn Ihre Geräte jedoch nicht in besonders rauen Umgebungen eingesetzt werden, ist eine Schweißreparatur ausreichend.

Ein in der Praxis leicht zu übersehender Punkt ist, dass der Bolzen vor der Reparatur auf Verbiegungen oder Verformungen geprüft werden muss. Manche Bolzen mögen nur verschlissen erscheinen, können sich aber unter langfristiger außermittiger Belastung bereits leicht verbogen haben. Werden sie ohne vorheriges Richten direkt angeschweißt, verschleißt die Buchse nach der Montage trotz wiederhergestellter Maße schneller, und der Bolzen muss nach wenigen Monaten erneut repariert werden.

Wie man Baggerlöffelbuchsen austauscht – Mehr als nur einfacher Aus- und Einbau

Das größte Problem tritt beim Ausbau der alten Buchse auf.

Die Buchse und die Befestigungslaschen der Schaufel sind üblicherweise per Presspassung verbunden, und direktes Hämmern kann leicht zu Verformungen oder Rissen der Laschen führen. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass Reparateure, um Zeit zu sparen, die Buchse einfach mit einem Vorschlaghammer zertrümmern, was zu Rissen in den Laschen führt. Was eigentlich ein einfacher Buchsenwechsel hätte sein sollen, wurde so zu einem aufwendigen Projekt, bei dem die Laschen geschweißt werden mussten.

Die bewährte Methode ist folgende: Erhitzen Sie den Außenring der Buchse (nicht die Nasen) lokal mit einer Autogenflamme. Nutzen Sie dabei die thermische Ausdehnung und Kontraktion, um die Presspassung zu verringern. Die Temperaturkontrolle ist beim Erhitzen entscheidend; in der Regel genügt es, die Buchsenoberfläche leicht rotglühend zu erhitzen. Überhitzung beeinträchtigt die Materialeigenschaften der Nasen. Drücken Sie die Buchse anschließend mit einem speziellen Ausziehwerkzeug oder einer hydraulischen Ausstoßvorrichtung langsam heraus. Steht kein Spezialwerkzeug zur Verfügung, lässt sich eine einfache Ausziehvorrichtung aus einer Schraube und einem Unterlegkeil herstellen. Wichtig ist dabei, die Kraft gleichmäßig aufzutragen und Stöße zu vermeiden.

Stark verschlissene Buchsen können an den Befestigungslaschen festsitzen. In diesem Fall müssen zunächst mit einem Winkelschleifer axiale Nuten eingefräst werden, um die Buchse zu schwächen. Die Nuttiefe sollte etwa zwei Drittel der Buchsenwandstärke betragen, ohne die Innenwand der Befestigungslaschen zu beschädigen. Nach dem Einfräsen zieht sich die Buchse unter Belastung zusammen und lässt sich nach dem Wiedererwärmen leichter entfernen.

Warum wackelt die Buchse des Schaufelbolzens nach dem Austausch immer noch?

Auch nach dem Einbau neuer Buchsen können noch immer anormale Spielräume auftreten – ein häufiges Problem. Häufige Ursachen sind: ein Missverhältnis zwischen dem Innendurchmesser der Buchse und dem Außendurchmesser des Bolzens – bei der Beschaffung wurde lediglich das Schaufelmodell angegeben, ohne die Bolzenabmessungen zu messen, was zu Buchsen führt, die nicht den Spezifikationen entsprechen; die durch langfristigen Verschleiß vergrößerten Bohrungen in der Laschenplatte erfordern eine Ausbohr- oder Schweißreparatur vor der Wiederaufbereitung; eine unzureichende Einpresstiefe der Buchse, wodurch diese nicht vollständig an der Innenwand der Laschenplatte anliegt und axiale Bewegung ermöglicht.

Aus diesem Grund messen erfahrene Mechaniker vor der Montage die tatsächlichen Abmessungen der Bohrung für die Ohrplatte und des Bolzenschafts, anstatt diese direkt als Standardteile zu beziehen. Bagger verschiedener Marken und mit unterschiedlicher Lebensdauer, selbst solche desselben Modells, können unterschiedliche Abmessungen aufweisen. Nur durch Messen und anschließendes Anpassen oder Auswählen von Buchsen mit geeigneter Presspassung kann die Genauigkeit der Endmontage den Normen entsprechen.

Bei der Lieferung von Schaufelteilen an Kunden empfiehlt Yuezheng Casting, dass diese die tatsächlichen Maße angeben oder gebrauchte Teile zum Vergleich einsenden. Dies bedeutet zwar einen zusätzlichen Arbeitsschritt, vermeidet aber effektiv Nacharbeiten aufgrund von Größenabweichungen. Für Anwender, die Wert auf Zuverlässigkeit und Wartungseffizienz ihrer Anlagen legen, kann diese Vorgehensweise oft viel Zeit und Geld sparen.

Grenzen und Vorsichtsmaßnahmen für die Eimerschweißreparatur

Unter welchen Umständen ist eine Schweißreparatur durchführbar?

Durchgescheuerte Bodenplatten, Risse in den Seitenplatten und abgebrochene Schaufelzähne lassen sich theoretisch durch Schweißen reparieren, doch nicht in allen Fällen lohnt sich eine Reparatur. Die Beurteilungskriterien umfassen im Wesentlichen zwei Punkte: Erstens die Schadensfläche. Ist die Bodenplatte zu mehr als 30 % durchgescheuert, kann selbst Schweißen ihre ursprüngliche Festigkeit kaum wiederherstellen, und ein direkter Austausch ist ratsam. Zweitens die Lage des Risses. Tritt der Riss in einem stark beanspruchten Bereich auf (z. B. an der Verbindung zwischen Schaufelzähnen und Bodenplatte), besteht selbst nach einer Schweißung die Gefahr, dass er an derselben Stelle erneut reißt.

Hier ist eine praktische Methode zur Beurteilung: Wenn der Eimer mehr als zweimal repariert wurde und die Intervalle zwischen den Reparaturen immer kürzer werden, bedeutet dies, dass die strukturelle Gesamtermüdung bereits recht ernst ist und weitere Reparaturen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirtschaftlich sind.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Reparatur von Eimerschweißungen

Die Reparatur von Rissen durch Schweißen ist nicht einfach nur eine Frage des Füllens des Risses. Risse verlaufen in der Regel nach innen, und wenn nur die Oberfläche geschweißt wird, breiten sich die inneren Risse unter Belastung weiter aus. Die richtige Vorgehensweise ist, zunächst beide Enden des Risses mit einem Winkelschleifer abzurunden, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Anschließend wird die tatsächliche Risslänge mittels Magnetpulverprüfung oder Eindringprüfung ermittelt. Abschließend erfolgt eine vollständige Durchschweißung durch Einbringen einer V-förmigen Nut entlang des Risses.

Die Wahl des Schweißmaterials ist ebenfalls wichtig. Die Bodenplatten von Schaufelbaggern bestehen in der Regel aus verschleißfestem Stahlblech. Beim Schweißen müssen geeignete, wasserstoffarme Schweißelektroden verwendet werden. Vor dem Schweißen ist eine Vorwärmung und anschließende langsame Abkühlung erforderlich. Andernfalls neigt die Schweißnaht zum Aushärten und wird dadurch brüchiger. Ich habe schon erlebt, wie gewöhnliche Baustahl-Schweißelektroden zur Reparatur von Schaufelbaggern verwendet wurden; die Schweißnaht sieht zwar zunächst intakt aus, bricht aber bereits nach einem halben Tag auf der Baustelle. Die Ursache liegt in der Unverträglichkeit der Materialien.

Ein weiterer, oft übersehener Punkt ist, dass Schweißreparaturen Verformungen verursachen können. Insbesondere bei der Reparatur einer durchgescheuerten Bodenplatte kann großflächiges Schweißen dazu führen, dass sich der Boden der Schaufel nach oben wölbt und dadurch die Bodenhaftung beim Graben beeinträchtigt wird. Erfahrene Schweißer wenden Verfahren wie Segmentschweißen und Zwischenschweißen an, um Verformungen zu minimieren, oder führen vor dem Schweißen eine Vorbehandlung mit Klemmen durch, um Verformungen zu verhindern.

Für Bautrupps, die häufig Baggerlöffel schweißen und reparieren müssen, kann die Wahl zuverlässiger Gussteile die Wartungsintervalle deutlich reduzieren. Yuezheng Casting verwendet Manganstahl und legierten Stahl zur Herstellung von Verschleißteilen wie Löffelstollen und Zahnhaltern. Diese Teile weisen im Vergleich zu herkömmlichen Gussteilen eine überlegene Verschleiß- und Schlagfestigkeit auf. Dadurch erreichen sie auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen eine längere Lebensdauer und reduzieren Ausfallzeiten durch häufige Wartung.

Methode zum Zerlegen von Schaufelzähnen – scheint einfach, verursacht aber oft Probleme

Was tun, wenn die Zinken des Eimers festsitzen und sich nicht entfernen lassen?

Die Zähne und Zahnhalterungen der Schaufel sind durch Bolzen verbunden. Theoretisch ist die Demontage einfach: Bolzen herausschlagen, und die Zähne lassen sich abnehmen. In der Praxis lassen sich jedoch viele Zähne aufgrund von verhärtetem Boden, verrosteten oder verformten Bolzen nicht entfernen. Eine gewaltsame Demontage kann die Zahnhalterungen leicht beschädigen, und deren Austausch ist deutlich teurer als der Austausch der Zähne selbst.

Eine zuverlässigere Methode ist, zunächst die Kontaktflächen der Schaufelzähne und des Zahnfußes mit einer Drahtbürste zu reinigen, anschließend Rostentferner aufzusprühen und 10–15 Minuten einwirken zu lassen. Lässt sich der Bolzen danach immer noch nicht herausschlagen, kann man den Bolzenkopf mit einem Elektroschweißgerät punktschweißen. Die kurzzeitige Wärmeausdehnung und -kontraktion bricht dabei die Rostschicht auf. Anschließend lässt er sich deutlich leichter herausschlagen. Wichtig: Die Punktschweißzeit sollte nicht zu lang sein, da sich sonst das Zahnfußmaterial um den Bolzen herum erweicht.

Sind die Zähne des Baggerlöffels abgenutzt, verformt und am Zahnhalter festsitzend, können Sie die Zahnwurzel (nicht den Zahnhalter) mit einer Autogenflamme erhitzen, um die Zähne aufzuweiten. Anschließend können Sie sie vorsichtig mit einem Brecheisen heraushebeln. Schneiden Sie die Zähne niemals direkt mit der Autogenflamme ab, da dies die Oberfläche des Zahnhalters beschädigen kann.

Details, die beim Einbau neuer Baggerzähne leicht übersehen werden.

Viele schlagen die Bolzen beim Einbau von Baggerzähnen einfach mit dem Hammer ein. Die Bolzen lockern sich jedoch schnell und fallen heraus, wodurch auch die Zähne abfallen. Die korrekte Vorgehensweise ist: Zuerst prüfen Sie, ob das Bolzenloch im Zahnhalter verformt, abgenutzt oder vergrößert ist. Ist der Lochdurchmesser außerhalb der Toleranz, muss er repariert werden. Tragen Sie beim Einschlagen eine Schicht Fett auf die Bolzenoberfläche auf, um Beschädigungen am Bolzen und Zahnhalter zu vermeiden. Prüfen Sie nach dem Einschlagen des Bolzens, ob er vollständig sitzt. Der Bolzenkopf sollte bündig mit der Oberfläche des Zahnhalters abschließen oder leicht darin versenkt sein. Steht er hervor, wurde er nicht richtig eingeschlagen und kann im Betrieb leicht herausfallen.

Manche Bautrupps punktschweißen die Enden der Bolzen, um ein Herausfallen zu verhindern. Dies kann in Notfällen hilfreich sein, ist aber für den dauerhaften Einsatz nicht empfehlenswert, da die Demontage nach dem Punktschweißen aufwendig ist und wiederholtes Erhitzen die Eigenschaften des Zahnradsitzmaterials beeinträchtigen kann. Sinnvoller ist die Verwendung von Sicherungsstiften oder Splinten, die ein Herausfallen verhindern und spätere Austausche erleichtern.

Unter welchen Umständen ist es notwendig, Eimer aus Rohmaterialien neu herzustellen?

Es gibt einige typische Situationen, in denen ein Austausch schlimmer ist als eine Reparatur.

Wenn die Schaufel folgende Zustände aufweist, lohnt sich eine weitere Reparatur nicht: Die Gesamtstruktur ist stark verformt, und der Winkel zwischen Bodenplatte und Seitenplatte ändert sich um mehr als 5 Grad, was die Grableistung und die Belastung des Baggerarms direkt beeinträchtigt; es treten mehrere Risse auf, die miteinander verbunden sind und ein Rissnetzwerk bilden, was auf Materialermüdung und -versagen hinweist; die Laschenplattenlöcher sind stark abgenutzt, und selbst bei einer Reparatur durch Schweißen kann die Koaxialität nur schwer gewährleistet werden, was den anormalen Verschleiß der Bolzen und Buchsen beschleunigt.

Eine weitere Situation besteht darin, dass die Größe oder Struktur der Schaufel für die aktuellen Arbeitsbedingungen ungeeignet ist. Beispielsweise ist eine Standardschaufel, die ursprünglich für Erdarbeiten verwendet wurde, möglicherweise nicht für Felsarbeiten geeignet, da die Wandstärke und die Materialfestigkeit der Schaufel nicht ausreichen. In diesem Fall können die Kosten für eine Modifizierung und Verstärkung höher sein als die Kosten für die Anfertigung einer neuen Schaufel.

Welche Parameter sollten bei der Anpassung eines Buckets berücksichtigt werden?

Wenn Sie sich für die Überholung der Schaufel entscheiden, reicht es nicht aus, nur das Baggermodell anzugeben. Sie müssen Folgendes spezifizieren: die Haupteinsatzbedingungen (Erdarbeiten, Felsabbau oder gemischte Bedingungen), die das Material und die Dicke der Bodenplatte bestimmen; das benötigte Schaufelvolumen – ein zu großes Volumen beeinträchtigt die Grabkraft, ein zu kleines verringert die Effizienz; die Art und Anzahl der Schaufelzähne, da unterschiedliche geologische Bedingungen unterschiedliche Zahntypen erfordern; und die Anschlussmaße, einschließlich des Abstands der Laschen, des Bolzenlochdurchmessers und des Abstands von der Lochmitte zum Schaufelboden – diese müssen exakt auf den Baggerausleger abgestimmt sein.

Ein oft übersehener Punkt ist die Lage des Schwerpunkts der Schaufel. Ein zu weit vorne liegender Schwerpunkt erhöht die Belastung des Auslegers, während ein zu weit hinten liegender Schwerpunkt die Grabkraft beeinträchtigt. Professionelle Gießereien berechnen die optimale Schwerpunktlage anhand des Baggermodells und des Schaufelvolumens und gewährleisten so bereits in der Konstruktionsphase eine optimale Balance.

Yuezheng Casting bietet detaillierte Parameterbestätigungsblätter für seine kundenspezifischen Schaufeldienstleistungen an, inklusive Analyse der Betriebsbedingungen, Empfehlungen zur Materialauswahl und Lösungen zur Strukturoptimierung. Kunden, die sich bezüglich bestimmter Parameter unsicher sind, bietet Yuezheng Casting zudem physikalische Messungen an bestehenden Schaufeln an, um sicherzustellen, dass die neue Schaufel die tatsächlichen Anforderungen hinsichtlich Größe und Leistung vollständig erfüllt. Dieser Anpassungsservice ist besonders effektiv für ältere Anlagen oder Sondermodelle und löst das Problem, keine passenden Ersatzteile auf dem Markt zu finden.

Soll der Eimer repariert oder ersetzt werden? Wie sollen die Kosten berechnet werden?

Es geht nicht nur darum, sich die Zahlen im Angebot anzusehen.

Viele vergleichen Reparatur- und Neukosten nur anhand der unmittelbaren Ausgaben, doch dieser Ansatz greift zu kurz. Faktoren wie die Lebensdauer des reparierten Geräts, mögliche Auswirkungen auf die Betriebseffizienz und steigende Folgekosten für die Wartung müssen unbedingt berücksichtigt werden.

Ein praktisches Beispiel: Die Kosten für das Schweißen und Reparieren der Schaufel eines mittelgroßen Baggers belaufen sich nach der Reparatur auf etwa sechs bis acht Monate. Da die Bodenplatte dünner ist, sinkt die Effizienz beim Graben in hartem Boden um 10 bis 15 %. Die Anfertigung einer neuen Schaufel erfordert zwar eine höhere Anfangsinvestition, ermöglicht aber eine Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren ohne Einbußen bei der Betriebseffizienz. Betrachtet man die gesamte Lebensdauer, sind die Stückkosten einer maßgefertigten Schaufel letztendlich niedriger.

Ein weiterer, leicht zu übersehender Kostenfaktor sind Ausfallzeiten. Reparaturen dauern in der Regel drei bis fünf Tage, und in der Hochsaison auf Baustellen können die Verluste durch diese wenigen Ausfalltage die Reparaturkosten übersteigen. Der Austausch des Schaufelrads gegen ein neues kann, sofern die Teile im Voraus bereitgestellt werden, in einem halben Tag erfolgen; dieser Zeitvorteil ist bei engen Zeitplänen von unschätzbarem Wert.

Unter welchen Umständen ist eine Reparatur kostengünstiger?

Ist die Schaufel nur teilweise beschädigt, beispielsweise durch einen abgebrochenen Zahnsitz oder eine kleine Abnutzungsstelle (maximal 10 %) an der Bodenplatte, während die Gesamtstruktur intakt ist, ist eine Reparatur die sinnvollere Option. Anders verhält es sich, wenn es sich um eine Sonderanfertigung handelt, die nicht im Handel erhältlich ist und deren Lieferzeit ein bis zwei Monate beträgt. In diesem Fall muss die Schaufel in der Zwischenzeit genutzt werden, auch wenn die Reparatur nur ein bis zwei Monate hält.

Bei Geräten, die nur selten genutzt werden, wie beispielsweise saisonale Baumaschinen, die nur wenige Monate im Jahr im Einsatz sind, ist eine Reparatur sinnvoller als ein Neukauf. Selbst wenn die Leistung nachlässt, sind die Auswirkungen bei geringer Nutzungsintensität minimal, und es besteht keine Notwendigkeit, viel Geld in die Anschaffung eines Neugeräts zu investieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft sollten Bolzen und Buchsen von Schaufeln überprüft werden?

Es wird empfohlen, das Spiel alle 500 Betriebsstunden zu überprüfen. Bei staubiger Arbeitsumgebung oder hoher Last sollte das Prüfintervall auf etwa 300 Stunden verkürzt werden. Achten Sie bei der Prüfung auf ungewöhnliche Geräusche oder verstärktes Rütteln der Schaufel, da dies Anzeichen für beschleunigten Verschleiß sind.

Welche Werkzeuge benötige ich, um die Buchse selbst auszutauschen?

Zur Grundausstattung gehören ein Messschieber (zum Messen von Abmessungen), eine Autogenflamme oder ein Heizstab (zum Erhitzen der Buchse), ein Abzieher oder ein hydraulischer Wagenheber (zum Aus- und Einbau der Buchse) sowie ein Winkelschleifer (zum Entfernen von Verklebungen). Falls Sie nicht über professionelles Werkzeug verfügen, empfiehlt es sich, die Arbeiten von einer erfahrenen Werkstatt durchführen zu lassen, um Beschädigungen der Ohrplatte zu vermeiden.

Welche Prüfungen sind nach der Schweißreparatur des Eimers erforderlich?

Nach Abschluss der Schweißarbeiten sollte eine Sichtprüfung auf Risse und Poren in der Schweißnaht durchgeführt werden. Falls möglich, sollte eine Magnetpulver- oder Eindringprüfung zur Bestätigung der inneren Qualität erfolgen. Prüfen Sie, ob die Schaufel verformt ist; die Ebenheit der Bodenplatte kann auf einer Messplattform gemessen werden. Montieren Sie die Schaufel am Bagger und führen Sie einen Probelauf durch, um auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen zu achten.

Welches Material ist am haltbarsten für eine Schaufel?

Gängige Werkstoffe sind hochfeste Stahlplatten aus Q345, verschleißfeste Stahlplatten aus NM400 und hochmanganhaltige Stahlgussteile. NM400 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Erdbewegungsarbeiten, während für Felsabbau hochmanganhaltiger Stahl oder Manganstahl-Verbundplatten empfohlen werden. Yuezheng Casting empfiehlt dem Kunden basierend auf seinen konkreten Einsatzbedingungen geeignete Materialkombinationen und findet dabei das optimale Verhältnis zwischen Verschleißfestigkeit und Zähigkeit, um die Lebensdauer zu gewährleisten und gleichzeitig die Fertigungskosten zu kontrollieren.

Ab welchem ​​Punkt sollten die Zähne des Baggerlöffels abgenutzt sein, bevor sie ausgetauscht werden müssen?

Sind die Zähne der Schaufel um mehr als 40 % ihrer ursprünglichen Länge abgenutzt oder sind die Zahnspitzen stumpf geworden und der Grabwiderstand steigt deutlich an, sollten sie ausgetauscht werden. Die weitere Verwendung ist nicht nur ineffizient, sondern erhöht auch die Belastung des Zahnhalters, wodurch dieser leicht brechen kann. Um eine gleichmäßige Grabkraft zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Zähne gruppenweise zu ersetzen, anstatt zu warten, bis ein einzelner Zahn vollständig abgenutzt ist.

Wird die reparierte Schaufel ihre ursprüngliche Leistung wiedererlangen?

Dies hängt vom Ausmaß des Schadens und dem Reparaturverfahren ab. Handelt es sich lediglich um Buchsenverschleiß oder eine Bolzenschweißung und wird die Reparatur fachgerecht durchgeführt, kann die Leistung nahezu auf den Originalzustand zurückgeführt werden. Weist die Bodenplatte jedoch eine große Verschleißfläche auf und wird durch Schweißen repariert, erreichen Festigkeit und Verschleißfestigkeit definitiv nicht die Werte einer neuen Schaufel; in der Regel können nur etwa 70–80 % wiederhergestellt werden. Daher eignet sich eine Reparatur eher zur Verlängerung der Lebensdauer als als langfristige Lösung.

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